Zum Pudel-Gewerkschafter ernannt (21)

Ohne dass ich dies gemerkt hätte, wurde ich von Sarah Genner zum Pudel-Gewerkschafter ernannt. Nachdem ich schon Ruhm und Ehre eingeheimst habe und dabei erst noch eins dieser edlen NZZ-Taschenmesserli gewonnen habe, das jetzt neben dem UBS-Taschenmesserli liegt, wollen wir doch wirklich mal was für diese armen diskriminierten Pudel machen. Am Anfang war das Pudelsche Manifest:

Pudel aller Länder vereinigt euch!

Wie im ersten digitalen Auge von Sarah zu sehen ist, werden an der UZH (schon wieder wollte ich Uni Zürich schreiben, ich glaubs immer noch nicht ganz, dass die Uni zur dritten ETH geworden ist) diese arme Hundespezies diskriminiert. Eine Pudel-Gewerkschaft muss also wirklich her. Wir müssen uns für diese armen Pudel wehren, so wie sich die Mexikaner gegen die Sombrero-Verbot-Zeichen im Tram gewehrt haben. (Hoppla, die VBZ habens wohl immer noch nicht gelernt, dass man nicht Mexikaner als Stellvertretende für Strassenmusiker nehmen sollte, wie in der gestrigen Online-20min-Ausgabe steht, das gibts ja nicht). Alle, die – wie das Foucaultsche Pendel – hin und her pendeln, verzeihen mir den Link zur meist angeschauten Zeitung bitte.

2 Gedanken zu „Zum Pudel-Gewerkschafter ernannt (21)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.