Liebe Spammer, geht in die Ferien (26)

Liebe SpammerInnen,

Bitte macht doch eine, gerne auch zwei, drei Sommerpause(n). Ihr könnt auch das ganze Jahr über Sommer haben, aber macht einfach eine lange Pause. Ein Burnout können wir, die wir in den Genuss eurer Dienstleistungen kommen, nicht verantworten. Lasst eure Computer mal ein kühles Eis essen, damit sie (und Ihr) wieder zur Besinnung kommen. Dann merkt Ihr vielleicht endlich auch einmal, was Ihr mühseliges macht (klar war es ein Krampf, alles einzurichten, aber denkt doch auch an die Konsumenten!). Viagra ist schon genug im Keller gestapelt, auch Gratis-Software, die meinen Browser in die Sätze bringt, habe ich schon genug heruntergeladen (und alles funktioniert auf meinem Mac nicht).

Im Grunde seid Ihr wie diejenigen Zeitgenossen, die Ihre Abfälle auf der Strasse liegen lassen und meinen, sie seien sozial («schliesslich schaffe ich Arbeitsplätze»). Die Mailbox würde nämlich viel besser funktionieren ohne die sehr nett gemeinten Ratschläge und Angebote. Vielleicht lest Ihr mal eure Mails durch, sie nützen sicher, da bin ich davon überzeugt!

Update 9. August 2007: Dieses Blog hat nun schon 99 Spam-Kommentare überlebt, es meint das sei nun genug. Akismet hilft zum Glück dabei, diese herauszufiltern.

Lexikon des Unwissens ist auch ein Lexikon des Wissens (24)

Die Sammlung an Büchern, die die Welt nicht braucht, ist mit dem Lexikon des Unwissens nicht um ein Buch reicher geworden. Das Buch gehört in jede Bibliothek, die sich eine solche nennen will, schliesslich ist das Buch Schlüssel zu Wissenschaftsgeschichtlichem und stellt interessante Fragen (wieder). Bei Tink.ch mehr zum Buch.Aber Achtung! Die Fragen sind gefährlich… Und ja, wenn jemand eine Antwort darauf hat, weshalb es in der metro immer so heiss ist, bin ich äusserst dankbar (sie muss nicht einmal plausibel sein).Übrigens, sar1na, aus dem Moritz wird wohl nichts, der ist zur falschen Zeit am falschen Ort.