#3: Tönen, solange man kann (90)

Die Tonbezeichnung a oder A, wie schön. Auf der Blockflöte ganz einfach zu realisieren: Zeige- und Mittelfinger der linken Hand verschliessen die obersten Löcher; der Daumen zusätzlich noch das untere Loch, wenn jemand eine bessere Bezeichnung als Loch weiss, bitte ergänzen!

Aa Dass schon der dritte Beitrag etwas vulgär wird, hätte sich der Wörterbuchleser nicht gewünscht, es lässt sich aber nicht verhindern, denn Wörterbücher sind nun mal alphabetisch aufgebaut. In der Kindersprache macht man nämlich Aa (in der Schweiz wohl eher Gagi, eine Onomatopoesie ist das wohl nicht), wusste ich selbst noch nicht, dabei hätte man die ersten paar Einträge eines Wörterbuchs ruhig mal lesen können, unglaublich, dass man das nicht macht.

Oft werden aber auch Flüsse Aa genannnt, aber auch kleinere Gerinnsel wie Bäche.

Wenn das ganze gross geschrieben wird (also AA), haben wir es mit dem Auswärtigen Amt oder den Anonymen Alkoholikern zu tun. Dass man da beim Wörterbuchlesen gewisse Verbindungen herstellt, die man nirgendwo sonst so eindeutig sehen würde, ist wohl kein Problem…

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