Schleier des Nichtwissens

Nachdenken über Gerechtigkeit, nicht nur während der Pandemie, aber auch: Da führt kein Weg an John Rawls vorbei. Faszinierend fand ich sein Gedankenexperiments des «Schleiers des Nichtwissens» während des Studiums. Es geht darum, dass wir Überlegungen zu einer gerechten Gesellschaft nur anstellen können, wenn wir davon abstrahieren, in welcher gesellschaftlichen Position wir uns befinden. Also einmal zu überlegen, wie man entscheiden würde, wäre man Risikopatient, Beizer, jung, alt etc.

Die NZZ meint, jetzt sei der Moment, um Rawls zu lesen.

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