Lektüren 2006

E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann

Heinrich von Kleist: Erdbeben in Chili

Honoré de Balzac: Le père Goriot

Agota Kristof: Die Analphabetin

Rainer Groothuis: Wie kommen die Bücher auf die Erde

Jostein Gaarder: Sofies Welt

Heinz Ickstadt: Berufe für Philologen

Pär Ström: Überwachungsmafia

Uwe Timm: Der Freund und der Fremde

Georg Büchner: Lenz

Johann Wolfgang von Goethe: Novelle

Uwe Timm: Rot

Theodor Storm: Immensee

Eric-Emmanuel Schmitt: Die Schule der Egoisten

Adalbert Stifter: Brigitta

Heinz Ludwig Arnold: Die Gruppe 47

Theodor Fontane: Irrungen, Wirrungen

Malise Ruthven: Der Islam

Montesquieu: Lettres persanes

Gottfried Keller: Kleider machen Leute

Peter Zeindler: Der Schreibtisch am Fenster

Arthur Schnitzler: Lieuteant Gustel

Patrick Süskind: Das Parfum

Klaus Modick: Moos

Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit

Molière: L’avare

Ruth Prawher Jhabvala: Heat and Dust

Roman Berger: Russland hinter den Schlagzeilen

Stefan Zweig: Clarissa

Louis de Bernières: Birds Without Wings

T. C. Boyle: Tortilla Curtain

Jonathan Safran Foer: Incredibly Close Extremly Loud

Molière: Dom Juan

Voltaire: Candide ou l’optimisme

Georg Büchner: Woyzeck

Theodor Storm: Der Schimmelreiter

Max Frisch: Homo faber

Albert Camus: L’étranger

Bertolt Brecht: Leben des Galilei

Stefan Zweig: Phantastische Nacht

Alfred Andersch: Kirschen der Freiheit

Honoré de Balzac: Sarrasine

José Saramago: Die Stadt der Blinden

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