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	<title>textworker &#187; Konzentration</title>
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	<description>Ein digital zensierter Sudelblock.</description>
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		<title>Schreibmaschinenmenschen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 14:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[Linearität]]></category>
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<p><a href="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-04-um-16.31.39.png"><img class="alignright size-medium wp-image-2165" title="Bildschirmfoto 2011-06-04 um 16.31.39" src="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-04-um-16.31.39-300x187.png" alt="Fokussiert" width="300" height="187" /></a>Den Fokusmodus habe ich lange vermisst. Erst vor kurzem habe ich ihn auf dem Papier wiedergefunden: Papier schluckt alles und lenkt mit gar nichts ab, wenn noch nichts drauf steht. Im Computer drin gibts so viel Ablenkung: Aufs&#228;tze, die noch nicht gelesen sind, Datenbanken, die Abfragen schlucken wollen, das Internet, das Besch&#228;ftigung braucht. Die Links sind da, um beklickt zu werden, sonst sch&#246;pft man nicht das ganze Lesbarkeitspotenzial aus.</p>
<p>So verrinnt Stunde um Stunde, ganz unproduktiv produktiv genutzt, in denen man schon Texte konstruiert, indem man sie n&#228;mlich liest, aber gleichzeitig keine Texte konstruiert, indem man keine schreibt, weil man vor dem Schreiben doch immer noch etwas und noch etwas lesen sollte. So sitzt man dann stundenlang vor dem Schirm, l&#228;hmt sich selbst und klagt am Ende &#252;ber Nackenschmerzen und M&#252;digkeit, die davon herr&#252;hrt, dass nichts Lesbares zustande kommt.</p>
<p>Da waren die <a title="Text &#252;ber Text &#252;ber Text" href="http://textworker.ch/2011/05/27/text-ueber-text-ueber-text/">Schreibmaschinenleute</a> wie gesagt noch produktiver. Ihnen war klar, dass erst etwas auf dem Papier steht, wenn etwas auf dem Papier steht. Nur bei uns steht schon etwas auf dem Schirm, wenn eigentlich und unvoreingenommen besehen noch nichts da steht.</p>
<p>Die <a title="iA Writer" href="http://www.iawriter.com/">Informationsarchitekten</a> haben sich gesagt, dass wir alle wieder Schreibmaschinenleute werden sollen. Sie haben eine Software gebastelt, mit der man alles wegmachen kann, ausser den Text, den man gerade schreiben will. Sie haben sich richtig M&#252;he gegeben und etwas Tolles geschaffen, mit dem man wieder lineare Texte schreiben kann, die man sich vorher &#252;berlegt hat, oder die im Schreiben entstehen, weil schreiben nicht sich ablenken heisst. Fokussiert ist nur der eine Satz, an dem man gerade schreibt, die anderen sind halb weg, nicht dass man immer wieder zur&#252;ckgeht und &#228;ndert und nochmals &#228;ndert, bloss weil man das kann.</p>
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		<title>Text &#252;ber Text &#252;ber Text</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 15:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Lausanne]]></category>
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		<description><![CDATA[Just in der Woche, nachdem die letzte Schreibmaschinenfabrik in Indien schloss, waren wir im Museum. Unglaublich, diese vielen Modelle, die es zu bestaunen gab: Hermes und auch die Baby war da, Kugelk&#246;pfe und anderes vormodernes Zeugs. Und ein Mann mit &#8230; <a href="http://textworker.ch/2011/05/27/text-ueber-text-ueber-text/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://textworker.ch/?p=2124"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Just in der Woche, nachdem die letzte Schreibmaschinenfabrik in Indien schloss, waren wir im <a href="http://perrier-sa.ch/musee.html">Museum</a>. Unglaublich, diese vielen Modelle, die es zu bestaunen gab: Hermes und auch die Baby war da, Kugelk&#246;pfe und anderes vormodernes Zeugs. Und ein Mann mit Leidenschaften.</p>
<p>Er veranstalte Wettbewerbe auf mechanischen Schreibmaschinen. Er hat mich eingeladen, da auch mitzumachen, ich h&#228;tte ein bisschen Talent, auf diesen alten Dingern schnell zu schreiben. Es klapperte auch, und ich konnte verstehen, weshalb wieder auf Schreibmaschine umsteigt, wer Text in seiner Materialit&#228;t liebt.</p>
<p>Es klopft, wenn ich auf die Taste haue, der Papierwagen verschiebt sich um einen Buchstaben nach links und sobald ich die Zeile vollgeschrieben habe, muss ich die linke Hand von der Tastatur nehmen, den Zeilenschalter bet&#228;tigen und den Wagen nach rechts schieben. Eine grandiose Erfindung. Sp&#252;rst du den Text?</p>
<p>Manchmal aber auch nicht so: F&#252;r den computergewandten Schreiber, macht sich doch das mechanische Manko bemerkbar: Immer wieder kommen sich die Typen in die Quere, weil die Computergewohnheit ganze W&#246;rter schnell schreiben l&#228;sst und nicht nur einzelne Buchstaben. Die Bewegungsabl&#228;ufe sind viel mehr vom Wort oder gar vom Satz her gedacht als bei diesem mechanischen Ding.</p>
<p>Wof&#252;r die Schreibmaschinenfetischisten ihre Maschine aber lieben, das ist wohl die Analogit&#228;t, die Linearit&#228;t und die Singularit&#228;t. Denn ja, es ist so etwas richtig Analoges, an dem man die rohe Gewalt ausleben kann (Rohkost soll gesund sein), manchmal spielt die Maschine sogar Gegner: N&#228;mlich dann, wenn man sich die Finger so richtig sch&#246;n zwischen den Tasten einklemmt.</p>
<p>Aber Konzentration aufs Wesentliche: Kein Schirm, der flackert oder konkurrenzierende Buchstaben in die Augen brennt. Auf dem Schreibtisch steht allein die Schreibmaschine mit eingespanntem Papier und zwingt einen zu Linearit&#228;t. Nicht dass nicht die Softwareentwickler darauf reagiert und Programme entwickelt h&#228;tten, nein, bei der Schreibmaschine schreibt man nur in der einen Linie, in der man eben gerade schreibt. Einfach so kurz ein Wort verschieben oder am Ende einer Zeile weiter oben etwas einf&#252;gen, das geht nicht. Es geh&#246;rt an der Schreibmaschine zur gr&#246;ssten Kunst, wieder auf richtiger Zeilenh&#246;he einzuf&#228;deln, wenn man einmal beschlossen hat zu wechseln.</p>
<p>Statt Softwareupdates gibt es bei der Maschine neue Farbb&#228;nder, oder wenn man so ein IBM-Ding mit Kugelkopf ausgesucht hat, auch neue K&#246;pfe mit anderen Schriften. Und Papier, da muss man dauernd updaten, sonst schreibt man Text &#252;ber Text &#252;ber Text.</p>
<p>Und zur Singularit&#228;t? Ja, das ist es: Das Dokument existiert genau ein Mal, nicht in Tausend Ausdrucken. Den Text gibts auf Papier mit dieser Tinte durchs Band aufs Blatt geschlagen. Aber auch da begeistert die Trickkiste: Mit Durchschlagpapier kann man gleichzeitig mehrere Bl&#228;tter beschreiben.</p>
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		<title>Linkeria #37: &#220;bersetzen (Woche 30, 2010)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 12:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linkeria]]></category>
		<category><![CDATA[Bambus]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Be like the bamboo: 7 lessons from the Japanese forest. Garr Reynolds adaptiert den Bambus auf den Menschen. Strokes of Genius: Aus dem Jahr 2006, aber aktueller denn je. Khoi Vinh macht sich Gedanken &#252;ber den Computer als Schreibmaschine. Wie &#8230; <a href="http://textworker.ch/2010/07/31/linkeria-37-uebersetzen-woche-30-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://textworker.ch/?p=1969"><!-- &nbsp; --></abbr>
<div id="attachment_1978" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2010/07/writeroom.png"><img class="size-medium wp-image-1978" title="writeroom" src="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2010/07/writeroom-300x130.png" alt="Schreiben in Schwarz" width="300" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">Schreiben in Schwarz</p></div>
<ul>
<li><a href="http://www.presentationzen.com/presentationzen/2010/07/be-like-the-bamboo-trees-lessons-from-the-japanese-forest.html">Be like the bamboo</a>: 7 lessons from the Japanese forest. Garr Reynolds adaptiert den Bambus auf den Menschen.</li>
<li><a href="http://www.guardian.co.uk/money/2006/jun/19/careers.theguardian1">Strokes of Genius</a>: Aus dem Jahr 2006, aber aktueller denn je. Khoi Vinh macht sich Gedanken &#252;ber den Computer als Schreibmaschine. Wie muss ein Programm sein, das die Idee  M&#246;glichst-ohne-Ablenkung-schreiben transportiert. F&#252;r mehr zu <a href="http://www.blockwriter.com/">Blockwriter</a>.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=OKikFUcoEww">Was ist die Kunst des &#220;bersetzens?</a> Mehrere &#220;bersetzer beantworten die Frage in diesem Film, ohne das &#220;bersetzergeheimnis abschliessend zu l&#252;ften. [via <a href="http://twitter.com/wasmitbuechern">wasmitbuechern</a>]</li>
</ul>
<p><em>Jeden Samstag 3 Links und  K&#252;rzestzusammenfassungen zu    interessanten, vision&#228;ren, relevanten und  lesenswerten Texten aus dem    Web. Anregungen werden gerne per Mail  entgegengenommen: </em><a href="mailto:linkeria%20[affenschwanz]%20textworker%20[punkt]%20ch"><em>linkeria    [affenschwanz] textworker [punkt] ch</em></a></p>
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		<title>Linkeria #34: Konzentriert (Woche 26, 2010)</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[On Distraction: Alain de Botton macht sich Gedanken &#252;ber die Konzentrationsschwierigkkeit unserer Zeit: «We are continuously challenged to discover new works of culture—and, in the process, we don’t allow any one of them to assume a weight in our minds.» &#8230; <a href="http://textworker.ch/2010/07/03/linkeria-34-konzentriert-woche-26-2010/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://textworker.ch/?p=1917"><!-- &nbsp; --></abbr>
<div id="attachment_1924" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2010/07/le-penseur-paris.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1924" title="le penseur paris" src="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2010/07/le-penseur-paris-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Le Penseur – (Foto: Mark Paciga)</p></div>
<ul>
<li><a href="http://www.city-journal.org/2010/20_2_snd-concentration.html">On Distraction</a>: Alain de Botton macht sich Gedanken &#252;ber die Konzentrationsschwierigkkeit unserer Zeit: «We are continuously challenged to discover new works of culture—and, in  the process, we don’t allow any one of them to assume a weight in our  minds.» Er pl&#228;diert f&#252;r eine Kopffastenzeit. [via <a href="http://blog.iso50.com/2010/06/29/culture-fasting/">ISO 50 Blog</a>]</li>
<li><a href="http://davidturnbull.com/reclaiming-attention/">Reclaiming Attention</a>: David Turnbulls 13-Punkte-Liste, mit der wir unsere Aufmerksamkeit zur&#252;ckgewinnen.</li>
<li><a href="http://twitter.com/tiny_tales">tiny tales</a>: Sehr kurze Geschichten von Florian Meimberg. K&#252;rzlich mit dem <a href="http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=988">Grimme Online Award</a> ausgezeichnet. [via <a href="http://www.ats20.de/blog/index.php?/archives/952-Ausgezeichnete-tiny-tales..html">ats20</a>]</li>
</ul>
<p><em>Jeden Samstag 3 Links und  K&#252;rzestzusammenfassungen zu interessanten, vision&#228;ren, relevanten und  lesenswerten Texten aus dem Web. Anregungen werden gerne per Mail  entgegengenommen: </em><a href="mailto:linkeria%20[affenschwanz]%20textworker%20[punkt]%20ch"><em>linkeria  [affenschwanz] textworker [punkt] ch</em></a></p>
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		<title>Linkeria #13: Netzkritik (Woche 48, 2009)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 16:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
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		<description><![CDATA[«Multitasking vermanscht das Gehirn» oder mit dem gleichen Titel auch beim Tagi: Schirrmachers Argumente gegen Algorithmismus. Selbstbewusst gegen den Kontrollverlust im digitalen Meer. Zwitscher, Zwitscher, Zwitscher: Ein bisschen Kritik am Gezwitscher. Dein grosser Bruder (PDF): Sonderheft der WoZ. Zuerst kommt, &#8230; <a href="http://textworker.ch/2009/11/28/linkeria-13-kritik-am-netz-woche-48-2009/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://textworker.ch/?p=1539"><!-- &nbsp; --></abbr>
<ul>
<li>«<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/20/faz-herausgeber-frank-schirrmacher-behauptet/internet-vermanscht-gehirn-das-interview.html">Multitasking vermanscht das Gehirn</a>» oder mit dem gleichen Titel auch beim <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Multitasking-vermanscht-das-Gehirn/story/27178521">Tagi</a>: Schirrmachers Argumente gegen Algorithmismus. Selbstbewusst gegen den Kontrollverlust im digitalen Meer.</li>
<li><a href="http://dasmagazin.ch/index.php/zwitscher-zwitscher-zwitscher/">Zwitscher, Zwitscher, Zwitscher</a>: Ein bisschen Kritik am Gezwitscher.</li>
<li><a href="http://www.woz.ch/files/WOZ_1.08_google-spezial.pdf">Dein grosser Bruder</a> (PDF): Sonderheft der WoZ. Zuerst kommt, was alle wollen.</li>
</ul>
<p><em>Jeden Samstag 3 Links und K&#252;rzestzusammenfassungen zu interessanten, vision&#228;ren, relevanten und lesenswerten Texten aus dem Web. Anregungen werden gerne per Mail entgegengenommen: </em><a href="mailto:linkeria%20[affenschwanz]%20textworker%20[punkt]%20ch"><em>linkeria [affenschwanz] textworker [punkt] ch</em></a></p>
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