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	<title>textworker &#187; Kultur</title>
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	<description>Ein digital zensierter Sudelblock.</description>
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		<title>Kulturmagazin f&#252;r Winterthur</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Winterthurerin, lieber Winterthurer Sandra Biberstein, eine Primarschulkollegin von mir, hat grosses vor. Sie m&#246;chte mit Freunden ein Kulturmagazin herausgeben, das in der Mache ist. Ich habe mich im Dezember davon &#252;berzeugt, dass es ein interessantes Projekt ist. Es w&#228;re &#8230; <a href="http://textworker.ch/2012/02/08/kulturmagazin-fur-winterthur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://textworker.ch/?p=2321"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Liebe Winterthurerin, lieber Winterthurer</p>
<p>Sandra Biberstein, eine Primarschulkollegin von mir, hat grosses vor. Sie m&#246;chte mit Freunden ein Kulturmagazin herausgeben, das in der Mache ist. Ich habe mich im Dezember davon &#252;berzeugt, dass es ein interessantes Projekt ist. Es w&#228;re schade, wenn es nicht realisiert werden k&#246;nnte.</p>
<p>Ein Verein ist schon gegr&#252;ndet, die Ideen sind da, jetzt geht es darum, die Finanzierung f&#252;r die n&#228;chste Phase zu sichern: Grafiker sollen das Layout f&#252;r das Magazin herstellen, eine Probenummer erstellt werden. Leider sind sie jung, voller Ideen, aber ohne Geld&#8230; Hier sind <a href="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2012/02/Grobkonzept.pdf">Konzept </a>und <a href="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2012/02/Talon-G&#246;nner.pdf">Talons f&#252;r G&#246;nner</a>. Es w&#228;re toll, wenn du sie an potenzielle Interessenten weiterleiten k&#246;nntest!</p>
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		<title>Gelesen: Gardens</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 20:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
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		<description><![CDATA[Gardens ist ein Essay von Robert Pogue Harrison, Italienischprofessor an der Stanford Universit&#228;t. Er zeigt in seinem Essay den literarischen und kulturhistorischen Topos des Gartens. Harrison f&#252;hrt seinen Leser von Gartengeschichten mit Eva im Garten &#252;ber Orte des freien Denkens &#8230; <a href="http://textworker.ch/2011/08/18/gelesen-gardens/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://textworker.ch/?p=2203"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Gardens ist ein Essay von<a title="Harrison" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Pogue_Harrison" target="_blank"> Robert Pogue Harrison</a>, Italienischprofessor an der Stanford Universit&#228;t. Er zeigt in seinem Essay den literarischen und kulturhistorischen Topos des Gartens. Harrison f&#252;hrt seinen Leser von Gartengeschichten mit Eva im Garten &#252;ber Orte des freien Denkens zu Paradiesvorstellungen des Christentums und des Islams.</p>
<p>Am Topos des Gartens interessiert ihn die Abgeschiedenheit von der restlichen Welt und das Bed&#252;rfnis der Menschen, Geschichten zu erz&#228;hlen: &#8220;For Camus it was the sun, but more often than not in Western culture it has been the garden, whether real or imaginary, that has provided sanctuary from the frenzy and tumult of history.&#8221; (ix) Genau dieses <em>sanctuary</em> versucht er aufzusp&#252;ren und macht dies sehr &#252;berzeugend.</p>
<p>&#220;ber das urg&#228;rtnerische Symptom des Kultivierens findet Harrison einen Weg durch verschiedene G&#228;rten der Kultur- und Literaturgeschichte und zeigt in der Lekt&#252;re dieser G&#228;rten literarische Spitzfindigkeiten. Er spricht davon, dass in G&#228;rten Potenzialit&#228;ten angelegt werden, die kultiviert werden m&#252;ssen von einem G&#228;rtner, der sich k&#252;mmert um die Pflanzen und um den Garten.</p>
<p>Harrison analysiert mit scharfem Sinn und zeigt auch die wesentlichen M&#228;ngel von Prunkg&#228;rten auf, die einzig der Machtdemonstration dienen. Mit spannenden Anekdoten verschattet er den Garten des Sonnenk&#246;nigs, nimmt sein eigenes Urteil aber mit Bescheidenheit zur&#252;ck.</p>
<p>Harrison, Robert Pogue: Gardens. An Essay on the Human Condition.The University of Chicago Press, 2009.</p>
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		<title>Taktile Tage</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 08:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chaos im Alltag]]></category>
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		<description><![CDATA[Da l&#228;uft man am Morgen einer Frau hinterher, die ganz &#8211; entgegen dem Trend &#8211; am Morgen die Natur taktil erf&#228;hrt: Hier streichelt sie Gras, da sucht sie eine Lindenbl&#252;te auf der Strasse zusammen. Und dies w&#228;hrend alle anderen ganz &#8230; <a href="http://textworker.ch/2009/06/15/taktile-tage/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://textworker.ch/?p=1223"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Da l&#228;uft man am Morgen einer Frau hinterher, die ganz &#8211; entgegen dem Trend &#8211; am Morgen die Natur taktil erf&#228;hrt: Hier streichelt sie Gras, da sucht sie eine Lindenbl&#252;te auf der Strasse zusammen. Und dies w&#228;hrend alle anderen ganz tiefsinnig ihre Telefontasten ber&#252;hren.</p>
<p>Man k&#246;nnte es auch selbst ausprobieren: Mit der Hand durchs Gras streifen und Telefontasten hinter sich lassen. Aber nein: das l&#246;st die Pollen, vor denen man ja in die Stadt gefl&#252;chtet ist. Oder Lindenbl&#252;ten auflesen. Warum denn auch? – Man kann sie auch ganz einfach im Teebeutel bekommen, ohne daf&#252;r noch seinen Finger zu r&#252;hren.</p>
<p>Am Abend schaut man dann dem neuen Dirigenten zu, wie er seinen Taktstock schwingt, und h&#246;rt ihn sogar atmen, genauso wie die erste Geige, vor der einem Angst und Bange wird: Beim Abbau der Spannung wirft er mit dem Geigenbogen wild um sich, als ob er das Publikum zur Geige machen wollte.</p>
<p>In der Zwischenzeit ber&#252;hrt man verschiedene Tastaturen, eingebaute, drahtlose, verkabelte und besonders ergonomische, um den letzten Takt des Wochenendes anzugeben, dessen Thema sein soll, dem Ende einen Anfang zu bereiten.</p>
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		<title>Salzwasser-Gedanken</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 20:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
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		<description><![CDATA[W&#228;re man doch auf Menschen getroffen, die sich das Leben direkt am Meer loben. Was kann es Sch&#246;neres geben als dem Getose der Wellen zuzuh&#246;ren, verr&#252;ckten Surfern zuzuschauen wie sie sich unabl&#228;ssig den Klippen n&#228;hern und zum wiederholten Mal vom &#8230; <a href="http://textworker.ch/2009/02/21/salzwasser-gedanken/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://textworker.ch/?p=951"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>W&#228;re man doch auf Menschen getroffen, die sich das Leben direkt am Meer loben. Was kann es Sch&#246;neres geben als dem Getose der Wellen zuzuh&#246;ren, verr&#252;ckten Surfern zuzuschauen wie sie sich unabl&#228;ssig den Klippen n&#228;hern und zum wiederholten Mal vom Schiff gerettet werden, weil dies zum Service geh&#246;rt, oder M&#246;wen beim Kreisen zu beobachten?</p>
<p>Wenn die M&#246;we ihr Fluggewicht optimieren muss, damit die Luft sich nicht ihrer habhaft macht, sondern die M&#246;we sich der Dynamik der Luft erm&#228;chtigt, produziert sie so wunderliche Muster im Meereswasser, das sich freut, Tr&#228;ger h&#246;chster Kultur zu werden. Ein weisser Tropfen, der sich langsam aber nachhaltig ausbreitet, und so schnell wie er da, auch wieder weg ist.</p>
<p>Und dann meinen sie auch noch, dass sie ihr Leben nur leben, weil sie das Meer lieben. Diese schwierigste aller schwierigen Koexistenzen, weil der grosse Teich gleichzeitig Lebensgeber aber auch Lebensnehmer spielt. Er gibt W&#228;rme in Str&#246;men, so dass sich Inseln mit Palmen f&#252;llen, wo man es nicht erwartete. Dann nimmt er aber auch die W&#228;rme weil er sich immer mehr erkaltet.</p>
<p>Warum kann er nicht seine Zugangsschleusen kontrollieren? Warum nimmt er denn all das Wasser auf, das die Polkappen nicht mehr besitzen wollen? Warum will er die Str&#246;me unterbrechen, warum nur?</p>
<p>Es scheint alles daran zu liegen, dass er die Menschen dazu bewegen m&#246;chte, sein Becken zu vergr&#246;ssern. Sie, die leben, weil sie es lieben am Meer zu leben. Die sich immer darum k&#252;mmern, wie die Str&#246;me fliessen. Die sich um die Palmen k&#252;mmern. Und so wird aus einer schwierigen Koexistenz eine perfekte Symbiose, wie man sie sich in B&#252;chern mit Bildern nicht besser vorstellen k&#246;nnte.</p>
<p>So schauen n&#228;mlich die grossen Wellen zu, wie sie sich damit abm&#252;hen, den Wall neu aufzuwerfen, weil sie etwas ahnen, aber nicht genau wissen, ob sie richtig sind, ob die H&#246;he des Beckens reichen wird.</p>
<p>In dieser Weise bekommt das Leben am Salzwasser Reiz.</p>
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		<title>Wieder einmal im Reich der Schilder</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 06:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ferienbild]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Normalerweise bringt man Schnee mit Natur in Verbindung. Dass man auf einem Schneespaziergang aber auch den Schildern begegnet, kann man in praktisch jedem Skigebiet sehen. Hier ein Bild auf dem Weg zur Foppa. &#220;brigens: Dass es Steine auf der Piste &#8230; <a href="http://textworker.ch/2009/02/13/wieder-einmal-im-reich-der-schilder/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://textworker.ch/?p=873"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p><a href="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2009/02/foppagesperrt.jpg"><img src="http://textworker.ch/kartei/wp-content/uploads/2009/02/foppagesperrt.jpg" alt="Angewandte Semiotik im Schnee" title="DSCN0952.JPG" width="480" height="640" class="alignnone size-full wp-image-1956" /></a></p>
<p>Normalerweise bringt man Schnee mit Natur in Verbindung. Dass man auf einem Schneespaziergang aber auch den Schildern begegnet, kann man in praktisch jedem Skigebiet sehen. Hier ein Bild auf dem Weg zur Foppa. &#220;brigens: Dass es Steine auf der Piste hatte war nicht angezeigt. Das konnten wir aber begutachten, als wir auf der anderen Seite der Verbotstafeln die Zeichen falsch deuteten.</p>
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		<title>#30: Vom abbruchreifen Haus (133)</title>
		<link>http://textworker.ch/2008/04/30/30-vom-abbruchreifen-haus/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 18:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wörterbuchleser]]></category>
		<category><![CDATA[abbruch]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor die Fassade dieses Blogs abzubr&#246;ckeln beginnt, muss es unbedingt frisch verputzt werden. Abbr&#246;ckelung ist n&#228;mlich f&#252;r die Leute &#228;usserst gef&#228;hrlich, die an einem solchen Geb&#228;ude vorbeilaufen, hat man mir gesagt. Ich habe dies aus vertraulicher Quelle, denn als Hausbesitzer &#8230; <a href="http://textworker.ch/2008/04/30/30-vom-abbruchreifen-haus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<abbr class="unapi-id" title="http://woerterbuchleser.wordpress.com/?p=34"><!-- &nbsp; --></abbr>
<p>Bevor die Fassade dieses Blogs <strong>abzubr&#246;ckeln</strong> beginnt, muss es unbedingt frisch verputzt werden. <strong>Abbr&#246;ckelung</strong> ist n&#228;mlich f&#252;r die Leute &#228;usserst gef&#228;hrlich, die an einem solchen Geb&#228;ude vorbeilaufen, hat man mir gesagt. Ich habe dies aus vertraulicher Quelle, denn als Hausbesitzer muss P. es wissen, dass man mit <strong>Abbr&#246;cklung</strong> nicht immer einfach davonkommt.</p>
<p>Es gibt Leute, die behaupten, sogar mit einer Busse davon gekommen zu sein, weil sie aus irgendeinem Grunde, der netten Einladung nicht gefolgt sind, doch endlich das Haus zu renovieren und der Fassade einen neuen Anstrich zu geben. Viel lieber sind sie mit dem Geld in die Ferien verreist und haben sich einen frischen Apfel vom Baum <strong>abgerockt</strong>.</p>
<p>Aber es w&#228;re doch allzu Schade, aus den Ferien zur&#252;ckzukehren und beim <strong>Abbruch</strong> des eigenen Hauses zuzuschauen, auch wenn es wohl f&#252;r die Nachbarn eine Genugtuung w&#228;re. Auch wenn man in den Ferien H&#228;user zu sehen bekommen hat, die sich in einem noch desolateren Zustand befanden. Je nach dem, wie weit s&#252;dlich man sich begibt, so h&#246;rt man, soll dies gar zur Baukultur geh&#246;ren.</p>
<p>In diesen Kulturkreisen liegt den Beh&#246;rden wohl aber daran, die <strong>Abbrucharbeiten</strong> nicht selbst durchzuf&#252;hren. In Staaten, wo es noch etwas gilt, die Fassade zu wahren, wird wohl die <strong>Abbruchgenehmigung</strong> ziemlich schnell gew&#228;hrt. Warum sollte man auch eine Ruine sch&#252;tzen wollen, in der schon neue B&#228;ume wachsen, die der Natur sozusagen in ihrer Wildheit &#252;berlassen werden k&#246;nnten? Und das erst noch mit der Kenntnis, dass es die Jahreszeiten gibt, denn Musik hat man ja immer schon gerne geh&#246;rt. Und in einem Abbruchhaus h&#246;rt sich diese Musik weniger gut als in einem Haus, das noch nicht in <strong>abbruchreifem</strong> Zustand sich befindet.</p>
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