Linkeria #7 (Woche 42, 2009)

  • «Wir wollen fahren, bis wir 90 sind!»: Interview mit einem Ehepaar, das seit 25 Jahren auf Rädern ist. Zuerst lebten sie von den Zinsen des Ersparten, dann vom Ersparten und einem unverhofften Erbe, jetzt von der Rente (mit der sie in der Schweiz Sozialfälle wären).
  • Vier politische Variationen auf Jorge Luis Borges: Rüdiger Wischenbarts Rede zum österreichischen Bibliothekarstag 2009: Über die Zukunft der Bibliothek und die Vereinfachung des Zugangs zum Wissen mit der digitalen Revolution.
  • Gefangen im Paradies: Ein Essay über den Inselkoller und gleichzeitig über Grenzerfahrungen, die Welt und das Paradies, das sich der Mensch gerne als Insel vorstellt. «Der Inselkoller ist kein universales Phänomen, er ist ein lokales, ein sehr lokales. Je kleiner die Welt, desto wilder tritt er auf.» (Leider nur teilweise online)

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Linkeria #6 (Woche 41, 2009)

  • The Perils of Not Knowing Where You Are Coming From …: Hintergrund-Leseliste für Finanzexperten und solche, die es noch werden wollen, oder für diejenigen, die das Weltfinanzsystem erneuern wollen.
  • Die Securitate ist noch im Dienst: Erschütternder Bericht Herta Müllers, der Literaturnobelpreisträgerin dieses Jahres, über die Securitate (Ceauşescus Geheimdienst).
  • Ein Text ist ein Universum: Miriam Meckels Rede zur Verleihung des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises. Gedanken zu Ebooks, Lesen und Texten. Ausserdem über den digitalen Graben: Lücken, die zwischen digital natives, digital immigrants und digital homeless entstehen.

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Linkeria #5 (Woche 40, 2009)

  • Park der guten Sitten: Artikel in der Zeit, über die Regeln, die es braucht, um einen Park im französischen Esprit zu betreiben. Eine Anleitung insbesondere für Winterthurer. «Ein Hundebesitzer wird des Parks verwiesen, weil Tiere nur mit Sondergenehmigung mitgebracht werden dürfen.»
  • Biken in Balkan: Bilderstrecke bei Tink.ch zu einer Biketour im Balkan.
  • Links in Print: The Story of a Beautiful Failure: Wie der Tagi auch hätte aussehen können, wenn die Information Architects das Rennen gemacht hätten. (Stattdessen haben sie die Zeit Online neu gedacht.)
  • Ganz am Rande, da dieser Link ins Offline führt: Das Magazin Du feiert sich mit der achthundertsten Ausgabe mit einem der letzten Interviews und einem unveröffentlichen Prosastück mit bzw. von Hugo Lötscher und Rückblicken auf Manuel Gasser. Ausserdem veröffentlicht N° 800 Blicke auf den Kulturjournalismus wie er im Du geführt wurde und wird.

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Linkeria #4 (Woche 39, 2009)

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Linkeria #3 (Woche 38, 2009)

  • The Manhattan Streetcorners: Fotografien aus dem Alltag Manhattans. Richard Howe fotografierte zwischen März und Oktober 2006 jeden Ecken Manhattans. Im Internet gibt es eine Vielzahl von Fotos aus diesem Projekt.
  • Bücher zum Trost: Interview der Zeit mit Michael Krüger, dem Verleger des Hanser-Verlags zu Büchern. Die Eigenschaften des Verlegers in Krügers Auffassung: «Er muss seine Bücher lieben und wissen, welchen Platz sie im Idealfall einnehmen können. Bei jedem Buch muss er vor sich sehen, welche Leser es mögen könnten, welche Art von Leser.»
  • «Redefreiheit für alle ist unsinnig»: Ein Text aus dem Reisetagebuch von Matthias Daum, der über die chinesische Perspektive auf Individualität und Mehrheit berichtet. Unterwegs in China zeigt Matthias Daum in seinem Blog bei der NZZ, wie Chinesen sehen.

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